Halbmasken gegen Covid-19

Schutzmaske gehört zur Arbeitskleidung einer Krankenschwester

Seit mittlerweile über einem Jahr beherrscht Covid-19 in weiten Teilen der Welt die mediale und politische Aufmerksamkeit. Die Pandemie beeinflusst unser aller Leben, die einen mehr, die anderen weniger. Tagtäglich werden wir mit den Konsequenzen der Pandemie und den entsprechenden Maßnahmen konfrontiert. Eine Maßnahme, die dafür sorgen soll die Anzahl der Neuinfektionen nach unten zu senken, besteht darin vielerorts, sowohl drinnen als auch draußen, eine Maskenpflicht zu verhängen. Doch unabhängig von dieser Maßnahme, die in den meisten Ländern dieser Welt existiert, widmen wir uns heute den FFP Masken, im Speziellen den FFP2 Masken, zumal diese jetzt während der Corona-Pandemie am häufigsten verwendet werden.

Was sind FFP Masken?

Bei FFP Masken handelt es sich um partikelfiltrierende Halbmasken. Für diese Maskenart existieren drei verschiedene Schutzklassen. Die Masken der ersten Stufe, also die FFP1 Masken, weisen eine hohe Durchlässigkeit auf, wodurch sie gegen Viren einen vergleichsweise geringen Schutz bieten. FFP2 Masken erscheinen für diesen Anwendungszweck weitaus sinnvoller, auch wenn FFP3 Masken noch effektiver sind. Letztere haben lediglich eine Undichtigkeit von maximal einem Prozent. Der Nachteil hierbei liegt klar auf der Hand: Sie führen bei Anwendern häufiger zu Atemnot. Falls dieser unangenehme Umstand auftritt, sollte die Maske umgehend entfernt werden. In der Regel ist dies jedoch ungefährlich. Das gilt insbesondere für gesunde Menschen. Anzumerken sei hierbei aber die Tatsache, dass diese Masken für Menschen mit bestimmten Lungenerkrankungen kontraproduktiv sein können. Aufgrund dessen sollte man sich im Vorfeld, sofern man unter bestimmten Vorerkrankungen leidet, ausgiebig informieren ob man bedenklos eine solche Maske tragen kann.

Kostenlose Masken für Risikopatienten

Zur Zeit gibt es einen Ansturm auf deutsche Apotheken. Falls man zu einer Risikogruppe gehört, kann man kostenlos eine FFP2 Maske erhalten. Die Aktion verlief bisher sehr erfolgreich. An manchen Apotheken bildeten sich sogar lange Warteschlangen. Bisher war es ausreichend als Risikopatient dem Apotheker oder der Apothekerin mitzuteilen zu welcher Risikogruppe man gehört. Ab Anfang Januar können Menschen, die als Risikopatient gelten, weitere Masken erhalten. Hierfür erhalten diese von ihrer jeweiligen Krankenkasse Coupons, die in der Apotheke eingelöst werden können. Als Betroffener muss man dann pro Coupon einen Eigenanteil in Höhe von zwei Euro zahlen.

Wie sicher ist eine FFP2 Maske?

Eine FFP2 Maske muss mindestens 94 Prozent der in der Luft befindlichen Partikel auffangen, wodurch nicht nur im Bezug auf Covid-19 ein guter Schutz zustande kommt. Neben zahlreichen Viren schützt eine FFP2 Maske auch vor Staub, Schimmel und Bakterien. Des Weiteren können die Halbmasken auch bei unterschiedlichen Arbeiten zum Einsatz kommen. Anzumerken sei hierbei, dass halbfiltrierende Halbmasken nicht vor giftigen Gasen oder Dämpfen schützen. Das gilt im übrigen für Masken aller Schutzklassen. Ihr Einsatzgebiet ist groß, aber hat auch seine Grenzen. Innerhalb der FFP Masken bieten die Masken der Schutzklasse 3 den bestmöglichen Schutz. Zugleich sind diese Masken aber teurer in der Anschaffung.

Booster – Das Supplement zur Steigerung der Trainingsleistung

In der Fitness- und Bodybuildingbranche sind soganannte Booster als eines der effizientesten Nahrungsergänzungsmittel zur Steigerung der eigenen Trainingsleistung bekannt. Sie haben das Ziel die Konzentration und den Fokus auf das Training zu steigern, um somit mehr Gewicht zu bewegen. Zudem gibt es nach der Einnahme einen Wachmacher-Effekt, den man ein klein wenig mit dem eines Kaffees vergleichen kann. Das liegt natürlich an den Inhaltsstoffen, die je nach Sorte und Marke des Produktes natürlich stark variieren.

Hanteln im Bodybuilding Studio

Typische Inhaltsstoffe sind vor allem Koffein und Guarana. Koffein ist vor allem durch Kaffee und Limonaden bekannt, auch Guarana ist ein typischer “Wachmacher” der die Konzentration verbessern soll, um somit die Leistung zu steigern. Auch Taurin, ein Inhaltsstoff der vor allem in Energy-Drinks zu finden ist, ist oftmals Bestandteil, z.B. in Hardcore Boostern. Des weiteren findet man auch Citrullin und Arginin sehr häufg auf der Liste der Inhaltsstoffe. Beides sind Aminosäuren, die man vor allem bei hochintensiven Krafttrainingseinheiten supplementiert um unter anderem die Durchblutung zu fördern. Auch Beta-Alanin und Kreatin sind oft Bestandteile, diese beiden Wirkstoffe werden auch oft von Bodybuildern isoliert supplementiert. Beta-Alanin fördert die Kontraktionsfähigkeit der Muskulatur und sorgt somit dafür, dass der Muskel belastbarer ist und langsamer erschöpft. Den besten Effekt hat es somit vor allem in Sportarten wie dem Rudern, wo man über einen gewissen Zeitraum hochintensiv und gleichbleibend stark Leistung bringen muss. Auch im Kraftsport, vor allem im hochintensiven Bodybuilding bringt es oft noch ein paar Wiederholungen mehr, als normalerweise möglich wären. Auch Kreatin kann helfen über kurze Zeit die Trainingsleistung im Maximalkraftbereich erhöhen und somit dafür sorgen, dass man mit mehr Volumen trainieren kann, was wiederum zu einem erhöhtem Muskelaufbau führt. Handelsübliche Booster zählen übrigens nicht als Doping, die Einnahme ist also auch für Sportler im Leistungssportbereich möglich ohne das Risiko für Wettbewerbe gesperrt zu werden.

Wie und wann nimmt man das Supplement zu sich – und für wen ist das überhaupt sinnvoll?

In der Regel nimmt man das Getränk etwa eine halbe Stunde vor dem Training zu sich. Es ist auf jeden Fall immer sinnvoll einen Blick auf die Verzehrempfehlung des jeweiligen Herstellers zu werfen und sich an diese zu halten, denn hier können kleine Unterschiede über den Erfolg entscheiden. Meistens mischt man das Pulver in einem Shaker mit Wasser. Es gibt mittlerweile sehr viele verschiedene Geschmacksrichtungen unter denen man wählen kann. Oft wird auch empfohlen, das Produkt auf leeren Magen einzunehmen, also mehrere Stunden vorher nichts zu essen. Es gibt nicht nur verschiedene Geschmacksrichtungen, sondern auch verschiedene Intensitäten. Sowohl für Einsteiger, als auch für absolute Leistungssportler gibt es eine große Angebotspalette. Leistungssportler wissen in der Regel sehr genau für welche Trainingseinheiten und Trainingsintensitäten ein Booster für sie sinnvoll sein kann. Einsteigern ist vor allem nahe zu legen, das Produkt nur vor einem hochintensiven Training zu sich zu nehmen, um noch einmal die Konzentration zu steigern. Generell sollte man das Produkt nicht zu regelmäßig zu sich nehmen, da sonst die Wirkung ein Stück weit verloren geht.